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Quadratur des Kreises

Die Quadratur des Kreises – also die Konstruktion eines flächengleichen Quadrats aus einem gegebenen Kreis mit Lineal und Zirkel – ist unmöglich. Nach Kochański erhalten wir mit der Strecke AZ jedoch einen sehr guten Näherungswert für das Produkt r*r*pi

Sinus & Cosinus

Die Längenverhältnisse der drei Seiten im rechtwinkligen Dreieck sind nur abhängig vom Maß eines der beiden spitzen Winkel ...weiter
... bzw. Winkelfunktionen

Goldener Schnitt

Der goldene Schnitt wird definiert als das Teilungsverhätnis einer Strecke, wenn sich die kürzere zur längeren Stecke verhält wie die längere zur Gesamtstrecke. Daraus ergibt sich für das Verhältnis a zu b = 1,618033988... weiter
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Goldener Winkel/Fibonacci

Viele Pflanzen weisen in ihrem Bauplan Spiralen auf, deren Anzahl durch Fibonacci-Zahlen gegeben sind, wenn der Winkel zwischen benachbarten Blättern oder Samen bezüglich der Pflanzenachse der Goldene Winkel ist... weiter

Oloid

Das Oloid ist ein geometrischer Körper, 1929 vom Bildhauer und Maschinenbauer Paul Schatz entdeckt, definiert als konvexe Hülle zweier gleichgroßer Kreise, die bis an die Mittelpunkte senkrecht ineinander geschoben sind.

Klein´sche Fla(es)che

Die Kleinsche Flasche besitzt nur eine einzige Seite, die gleichzeitig innen und außen ist, also eine zweidimensionale differenzierbare Mannigfaltigkeit, die nicht orientierbar ist.

Thinh Le Statement

Feeling limited by conventional picture frame he started using a rotational camera that radically changed his way of seeing, the “decisive moment” is now stretched into a larger and complete frame in which every detail in the circle of view is recorded and no detail is excluded more »

SimWorld

vor jahren hatte ich die idee, man muesse einfach den spieltrieb und die lust am zocken der leute in vernuenftige bahnen kanalisieren, indem man z.b. ein open-source- wirtschafts- simulationsspiel kreiert, dem allerdings reale wirtschaftsdaten zugrunde liegen.

jeder registrierte mitspieler kann einen euro oder dollar in einen fond oder einzelne firmen investieren und so firmen foerdern, deren arbeit er fuer foerderungswuerdig erachtet und von deren arbeit er sich einen gewinn verspricht, der anteilig an ihn uebergeht, indem er dadurch anrechte auf firmenbeteiligung erwirbt.

das ganze wuerde also funktionieren wie die boerse, allerdings mit einem sim-city- (oder einem dieser wirtschaftssimulationsspiele)- aehnlichen frontend. 

ausserdem ist die hemmschwelle bei einer waehrungseinheit nicht so hoch, im prinzip einfach spielgeld fuer den einzelnen, jedoch millionen in der gesamtheit.

das obliegen der uebergeordneten instanz, die den ablauf zu organisieren hat, ist natuerlich, nur ethisch einwandfreie projekte zur teilnahme zu authorisieren.

Second Life wäre dafür jetzt natürlich prädestiniert!